Berliner Zeitung 29.03.2018:

Zweckentfremdung: Darauf müssen Berliner bei Ferienwohnungen achten

Berliner können ihre Wohnung künftig unter bestimmten Umständen an Feriengäste vermieten. Das sieht das jetzt überarbeitete Zweckentfremdungsverbot vor, das in der vergangenen Woche vom Abgeordnetenhaus beschlossen wurde und am 1. Mai in Kraft treten soll.
neues deutschland 29.03.2018:

Im Café Sibylle gehen die Lichter aus

Am Sonnabend schließt das Traditionslokal — ohne Zuschuss vom Bezirk kann der Betreiber die Miete nicht tragen.
rbb online 29.03.2018:

"Das sieht nach einem Putsch der Verwaltung aus"

Beim Bauprojekt Blankenburger Süden fühlen sich Anwohner von Senatorin Lompscher getäuscht. Warum verschwieg sie, dass 10.000 statt 6.000 Wohnungen geplant sind? Insider sagen: Ihre Verwaltung habe sie bewusst im Unklaren gelassen.


rbb online 28.03.2018:

Anwohner protestieren gegen Bauprojekt Blankenburger Süden

Im Blankenburger Süden formiert sich der Widerstand gegen eines der größten Bauvorhaben in Berlin. Am Dienstagabend trafen sich rund 500 Anwohner auf dem Stadtgut Buch. Mit einer Resolution wollen sie sich gegen die "eiskalte Enteignung" stemmen.


rbb online 27.03.2018:

"Hier wird bezahlbarer Wohnraum vernichtet"

Erst waren in Blankenburg bis zu 6.000 neue Wohnungen geplant, nun könnten es bis zu 10.000 werden. Anwohner und Betroffene sind entsetzt. In einem Internet-Forum demontieren sie das Kommunikationsverhalten des Senats — samt Beteiligungsverfahren.

Tagesspiegel 29.03.2018:

Bezirke protestieren gegen neue Standorte für Flüchtlingsunterkünfte

Der Senat spricht von „Einvernehmen“, doch die Standorte für die Flüchtlingswohnungen bleiben strittig. Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg befürchten Ghettobildung und verfolgen eigene Pläne.


taz 28.03.2018:

Bezirke wollen es eine Nummer kleiner

Die Senatsliste für neue Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) stößt auf Bedenken. Die Infrastruktur sei nicht mitgedacht worden.


neues deutschland 28.03.2018:

Platz für 12.000 Menschen

Senat beschließt Standorte für 25 neue Modulare Flüchtlingsunterkünfte.


Tagesspiegel 28.03.2018:

Bezirke kündigen Widerstand gegen MUF-Standorte an

Der Senat hat 25 weitere Standorte für MUFs festgelegt. In Abstimmung mit den Bezirken, wie es heißt. Und doch scheinen Konflikte vorprogrammiert.


Berliner Morgenpost 27.03.2018:

Das sind die Standorte für die neuen Flüchtlingsunterkünfte

In Berlin entstehen neue Wohnungen für Flüchtlinge. Sozialsenatorin Breitenbach (Linke) hat nun 25 Standorte festgelegt.


Tagesspiegel 27.03.2018:

Das sind die 25 neuen MUF-Standorte

Der Berliner Senat hat am Dienstag bekanntgegeben, wo weitere Flüchtlingsunterkünfte entstehen sollen. Aus den ersten Bezirken kommt gleich deutliche Kritik.

Berliner Zeitung 28.03.2018:

Das Leid der Studenten: Preise für WG-Zimmer steigen in Berlin am stärksten

Für Studenten hat sich in Berlin der Wohnraum in den vergangenen sieben Jahren so stark verteuert wie in keiner anderen Universitätsstadt — um 39 Prozent.
Berliner Zeitung 28.03.2018:

Wahl zum Mieterbeirat: Der Ausschluss von Ingo Franke hat weitreichende Folgen

Eigentlich sollen die landeseigenen Wohnungsunternehmen die Mitsprache der Mieter in ihren Wohngebieten stärken. Doch nach dem Skandal um den Ausschluss kritischer Bewerber zu den Mieterratswahlen 2016 gibt es nun den nächsten Ärger.
Tagesspiegel 27.03.2018:

„Wieder bei Null“: Postscheckamt wird neu geplant

Der Investor strebt eine neue Verteilung von Gewerbe- und Wohnflächen an. Kreuzbergs Bauausschuss ist von den neuen Plänen enttäuscht.
Tagesspiegel 27.03.2018:

„Die Leute im Möckernkiez ticken anders“

Das Kreuzberger Genossenschaftsprojekt hatte große Probleme. Doch jetzt ziehen die Mitglieder ein.
Berliner Abendblatt 27.93.2018:

Knappe Flächen: Kleingewerbe braucht Hilfe

Wunsch nach neuer Gewerbesiedlungsgesellschaft und Handwerkermeile in Tempelhof-Schöneberg: Es wird zunehmend eng in der Hauptstadt — nicht nur im Bereich Wohnen, sondern auch im Bereich Gewerbe.
Berliner Woche 26.03.2018:

Ein Haus unter dem Hammer: Immobilie am Mehringdamm wurde für 7,1 Euro Millionen versteigert

Wenn Gebäude den Besitzer wechseln, bekommt das zunächst kaum jemand mit. Manchmal gibt es aber auch Einblicke in Echtzeit. Immer dann, wenn ein Objekt per Auktion angeboten wird. So am 21. März beim Haus und Grundstück Mehringdamm 67, das im Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg am Halleschen Ufer versteigert wurde und am Ende zu einem Preis von 7,1 Millionen Euro unter den Hammer kam.