Berliner Woche 19.01.2019:

Mieter der Paul-Robeson-Straße 17 sollen vor Verdrängung geschützt werden

Das Bezirksamt schloss mit der neuen Eigentümerin des Hauses Paul-Robeson-Straße 17 eine Abwendungsvereinbarung ab. Das teilt das Bezirksamt mit.
Berliner Zeitung 18.01.2019:

Wegen Zuschüssen für Hartz-IV-Empfänger: CDU attackiert Berlins Baupolitik

Der ehemalige Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) nutzt einen Vorstoß der Linken-Bundestagsfraktion für höhere Wohnkostenzuschüsse an Hartz-IV-Empfänger, um die Berliner Wohnungspolitik zu geißeln.
Berliner Zeitung 18.01.2019:

Landeseigene Wohnungen: Online-Portal für Wohnungstausch bisher erfolglos

Die landeseigenen Berliner Wohnungsbaugesellschaften starteten im September 2018 eine Online-Tauschbörse für Wohnungen. Der Erfolg bleibt bislang aber noch aus.
Berliner Zeitung 18.01.2019:

Lofts in Mielkes Revier: Wohnen, wo die Stasi spitzelte

Die Aluminiumfassade ist leicht angegraut, Graffiti zieren die Wände im Erdgeschoss — das würfelförmige Gebäude in der Gotlindestraße 91a in Lichtenberg zeigt deutliche Spuren des Verfalls.
Berliner Morgenpost 18.01.2019:

Wie Berlin sich in der Vergangenheit immer vergrößerte

Vom Hobrecht-Plan über die Gartenstädte bis zum Plattenbauviertel — Berlin wurde schon immer groß gedacht.
Berliner Morgenpost 18.01.2019:

Investor scheitert vor Gericht — Ruinen in Pankow bleiben

Für das neue Stadtquartier am Pankower Tor wollte der Investor die verfallenen Lokschuppen abreißen lassen. Er wurde gestoppt.


Tagesspiegel 18.01.2019:

Investor darf denkmalgeschützten Rundlokschuppen nicht abreißen

Kurt Krieger wollte für das geplante Stadtquartier die Ruine des ehemaligen Güterbahnhofs entfernen. Das Berliner Verwaltungsgericht stoppte ihn jetzt.

Tagesspiegel 18.01.2019:

Die Koalition betreibt Klientelpolitik auf dem Rücken der Mehrheit

Müller setzt auf die Rekommunalisierung von Wohnungsbeständen. Doch so lassen sich allenfalls Luftschlösser, aber keine Wohnungen bauen. Ein Gastbeitrag.


Berliner Zeitung 18.01.2019:

Gastbeitrag von Ex-Senator: Enteignung ist keine Lösung

Ein Gespenst geht um in Europa. So beginnt das kommunistische Manifest von Marx und Engels. In Berlin jedenfalls scheint es jetzt, 170 Jahre nach dem Ausruf „Proletarier aller Länder vereinigt Euch“ so weit zu sein — zumindest, wenn man Wirtschaftskreisen und parlamentarischer Opposition Glauben schenkt: Eine Initiative will mittels Volksbegehren die Deutsche Wohnen und andere börsennotierte Wohnungsunternehmen enteignen.

taz 17.01.2019:

„Wohnen ist wie Essen und Trinken“

Das Volksbegehren zu Enteignung beschäftigt am Rande auch die SPD-Fraktions­klausur in Rostock. Raed Saleh ist dafür, der Deutsche Wohnen Grenzen aufzuzeigen.
junge Welt 17.01.2019:

Miethaie in Fresslaune

Investoren lechzen nach hohen Renditen auf dem Immobilienmarkt. Mieterbund fordert Bodensteuer als Spekulationsbremse.
Tagesspiegel 17.01.2019:

Finanzsenator bereitet Verhandlungen mit der Deutsche Wohnen vor

Berliner Regierung äußert sich nicht zur Finanzierung des Vorhabens, Wohnungsbestände von Deutsche Wohnen zurückzukaufen. Die CDU fordert mehr Neubau.
Berliner Morgenpost 17.01.2019:

Mietenexplosion in Berlin: Initiative fordert Enteignungen

Billige Mietwohnungen sind in Berlin kaum noch zu haben. Per Volksbegehren will eine Initative Immobilienkonzerne "vergesellschaften".


Berliner Zeitung 17.01.2019:

Über Enteignungen und die Deutsche Wohnen: „Wir müssen bauen, bauen, bauen“

Berlin diskutiert über die Frage, ob es sinnvoll ist, dass das Land Wohnungen ankauft, um die Mieter zu schützen.