Berliner Zeitung 03.03.2016:

Nachfahrin jüdischen Kaufmanns streitet mit Bund um Grundstück in Mitte

Marion Niemi ist empört. „Das ist mein Land“, sagt sie. „Ich bin die rechtmäßige Erbin.“ Die gebürtige Schweizerin steht auf einem wild bewachsenen Grundstück an der Stallschreiberstraße in Mitte. Hier verliefen einst Mauer und Todesstreifen. Jetzt soll das Areal zum Bauland werden.
Berliner Morgenpost 03.03.2016:

Bund verkauft Ex-Mauergrundstück zum Höchstpreis an Investor

Eine der letzten großen Brachen in Berlins Innenstadt geht für 29,1 Millionen Euro an das Immobilienunternehmen Formart.


Tagesspiegel 03.03.2016:

Bund verkauft Mauergrundstück zum Höchstpreis

Der Bund verkauft wieder ein Baugrundstück in Berlin zum Höchstpreis, das erinnert an den Fall Dragonerareal. Doch diesmal sollen auch Wohnungen für Geringverdiener entstehen.

Berliner Zeitung 03.03.2016:

Luxushaus ersetzt Plattenbau in der Wilhelmstraße

Die 165 Wohnungen, die Investoren aus Österreich an der Wilhelmstraße zwischen Behren- und Französischer Straße errichten wollen, werden zu den teuersten in Berlin zählen.
Tagesspiegel 02.03.2016:

Wo in Berlin Luxus-Wohnungen entstehen

West-Berlin bevorzugt: 5000 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter sind bei Luxus-Objekten nicht ungewöhnlich. Richtig Reiche zahlen weit mehr — sie kommen ohne "Gym" und Privat-Jet-Service nicht aus.


Berliner Morgenpost 02.03.2016:

Luxusquartier am Straßenstrich: Baustart für Carré Voltaire

An der Kurfürstenstraße startet der Bau für das nächste Luxusquartier mit 127 Wohnungen. Es ist nicht das einzige Vorhaben im Kiez.
Berliner Zeitung 01.03.2016:

105 neue Wohnungen für Lichtenberg

Lichtenberg — So lässt es sich gut leben: Alle Wohnungen haben Balkone, die nach Süden zeigen. Auf jeder Etage sind Laubengänge angebracht, es gibt Mieter- und Hochgärten sowie Gemeinschaftsräume für die Bewohner. Und die Mieten sind günstig.
Berliner Zeitung 01.03.2016:

Grüne wollen kleine Holzhäuser statt Betonbauten

Die Berliner Grünen setzen bei der Unterbringung von Flüchtlingen eher auf den Bau kleiner Holzhäuser statt auf große Unterkünfte aus Beton-Fertigteilen.


Berliner Morgenpost 29.02.2016:


Berliner Grüne fordern Flüchtlingsheime auf Flachdächern

Kleiner, dezentraler — und aus Holz: Berlins Grünen-Fraktion setzt sich für ein Umdenken bei der Unterbringung von Flüchtlingen ein.


taz 29.02.2016:

Holzen statt klotzen

Um Massenunterkünfte zu vermeiden, sollte der Senat Flüchtlinge dezentral unterbringen, fordern die Grünen. Holzhäuser seien besser als Beton.

Tagesspiegel 29.02.2016:

Für einen sozialen Wohnungsbauboom

Für die Gestaltung einer gerechteren Wohnungspolitik gibt es Instrumente. Die Niederlande machen es vor mit Wohnungsgemeinnützigkeit. Ein Gastkommentar.
taz 29.02.2016:

Die Finten des Investors

Ein Schwimmbad, ein Käufer und eine bankrotte Landesverwaltung. Die Geschichte einer Privatisierung mit vielen Missverständnissen.
Tagesspiegel 29.02.2016:

"Das da ist eigentlich meine Wohnung"

Die Genossenschaft "Möckernkiez" findet Käufer für das geplante Hotel und den Biosupermarkt. Gelöst sind ihre Finanzprobleme damit noch nicht. Die Banken wollen erst dann finanzieren, wenn 95 Prozent der Wohnungen vergeben sind.
Berliner Morgenpost 29.02.2016:

Viele Berliner leben in viel zu großen Wohnungen

Durchschnittlich hat jeder Berliner 40 Quadratmeter zur Verfügung. Zu viel für die stetig wachsende Metropole.
Berliner Morgenpost 28.02.2016:

Senator Czaja fordert Wohnungsbau-Offensive in Berlin

Tausende anerkannte Flüchtlinge leben in Berlin noch in Notunterkünften des Landes. Das will der Sozialsenator ändern.