junge Welt 13.02.2017:

"Café Filou" kämpft um seine Existenz

Ein seit 15 Jahren bestehendes Berliner Kiezgeschäft soll verdrängt werden. Hunderte protestieren.


neues deutschland 13.02.2017:

300 Menschen demonstrieren in Berlin für "Filou"

Kreuzberger wehren sich gegen Verdrängung. Bäckerei ist in Gefahr.


Tagesspiegel 12.02.2017:

Proteste gegen Schließung der Kreuzberger Bäckerei "Filou"

Am Sonntag haben 300 Menschen in Kreuzberg für den Erhalt der Bäckerei "Filou" protestiert. Eigentlich muss der Laden im Juli schließen. Dem Besitzer wurde gekündigt.


Berliner Zeitung 12.02.2017:

Nachbarn demonstrieren für Erhalt von "Café Filou"

Das Café hat von den Hauseigentümern Charles Skinner und David Evans im Dezember die Kündigung erhalten.


Berliner Morgenpost 12.02.2017:

Anwohner kämpfen gegen Bäckerei-Schließung nach 15 Jahren

In Kreuzberg haben am Sonntag Gentrifizierungsgegner lautstark für den Erhalt des „Café Filou“ an der Reichenberger Straße demonstriert.
Berliner Zeitung 11.02.2017:

Holm-Unterstützer besetzten weiter Institut an der Humboldt-Uni

Die Unterstützer des wegen einer Stasi-Affäre umstrittene Stadtsoziologen Andrej Holm halten das Institut für Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität weiter besetzt.
Tagesspiegel 11.02.2017:

Immer Ärger mit "Deutsche Wohnen"

Mieter beschweren sich, die Politik wundert sich: Der Chef des Konzerns "Deutsche Wohnen" kommt nicht zur Anhörung über hohe Mieten ins Parlament.


MieterEcho online 09.02.2017:

Wie Sozialer Wohnungsbau zur Profitquelle wird

„Deutsche Wohnen" will in der Otto-Suhr-Siedlung Bestandsmieter/innen verdrängen.

taz 11.02.2017:

Lieber den Ruf retten

Im Kreuzberger Häuserkampf um die Lausitzer Straße haben die MieterInnen gegen den Immobilienkonzern Taekker einen Stich gemacht.


junge Welt 11.02.2017:

Teilerfolg für "Lause"-Mieter

Die von Verdrängung bedrohten Bewohner der Lausitzer Straße 10 und 11 in Berlin erhalten einen Aufschub. Allein sind sie auch nicht mehr: Der Stadtteil organisiert sich.

taz 11.02.2017:

Neu in der Mercedes-Stadt

Sebastian Scheel folgt Andrej Holm als neuer Staatssekretär für Wohnen.
Berliner Zeitung 11.02.2017:

Hunderte Berliner besichtigen die tristen Container

Interessierte Berliner begutachten die Container.


Tagesspiegel 11.02.2017:

Erstbezug: Drei-Container-Wohnung in Neukölln

Im Neuköllner Ortsteil Buckow ist das fünfte Tempohome der Stadt bezugsfertig für 504 Flüchtlinge. Vorher durften Anwohner rein.


Berliner Morgenpost 11.02.2017:

Ein neues Zuhause für Flüchtlinge in Neukölln

Rund 500 Menschen sollen in den Wohncontainern Platz finden. Aktuell werden in Berlin noch zwölf Sporthallen für Flüchtlinge genutzt.
Berliner Zeitung 11.02.2017:

Grundstücke in Berlin werden noch teurer

Baugrundstücke in Berlin haben im vergangenen Jahr weiter an Wert gewonnen.


Berliner Morgenpost 11.02.2017:

Berliner Grundstücke werden für Bauherren noch teurer

Je mehr Käufer bezahlen, desto höher ist auch der Wert umliegender Grundstücke, ablesbar in Bodenrichtwerten.
neues deutschland 10.02.2017:

Holm bleibt an Humboldt-Universität

Präsidentin reagiert auf Erklärung des Stadtsoziologen. Holm erhält Abmahnung statt Kündigung.


neues deutschland 10.02.2017:

Win-win-win: Sieg für Holm, Besetzer und die HU

Nicolas Šustr zur zurückgenommenen Entlassung des Stadtsoziologen. Ein Kommentar.


Berliner Zeitung 10.02.12017:

HU zieht Holm-Kündigung zurück und spricht Abmahnung aus

Im Fall Andrej Holm hat sich am Freitag eine Wende vollzogen: Der wegen der Stasi-Affäre zurückgetretene Berliner Staatssekretär behält nun doch seinen Arbeitsplatz an der Humboldt-Universität (HU).


Tagesspiegel 10.02.2017:

HU zieht Kündigung von Andrej Holm zurück

Wende im Fall Andrej Holm: Die HU zieht ihre Kündigung zurück und spricht nur eine Abmahnung aus. Die Linke freut sich, die Opposition im Abgeordnetenhaus ist entsetzt.


Berliner Morgenpost 10.02.2017:

Kündigung zurückgezogen — Andrej Holm bleibt an Humboldt-Uni

HU-Präsidentin Sabine Kunst belässt es im Fall Andrej Holm bei einer Abmahnung. Er habe die falschen Angaben zugegeben.

taz 10.02.2017:

Ein Gespenst geht um in SO 36

Ein Buchladen, eine Bäckerei, ein Haus mit politischen Projekten — das sind nur die bekanntesten bedrohten Projekte im östlichen Kreuzberg.
Berliner Morgenpost 10.02.2017:

Friedrichshain bekommt amerikanisches Vergnügungsviertel

Das Fundament für das neue Vergnügungsviertel in Friedrichshain ist gelegt. Die Chefs der Anschutz Entertainment Group im Interview.