junge Welt 01.02.2017:

Obdachlose zählen nicht

Alles wird in der BRD dokumentiert. Aber nicht, wie viele ohne Wohnung sind. Dabei müssen immer mehr in der Kälte schlafen.
Artikel von P. Nowak 31.01.2017:

Dragopolis ehrte Arbeiterdichter

"Mein Mann wurde auch als Gefangener zur Garde-Dragonerkaserne gebracht und ist dort ein Opfer der Soldateska geworden." Diesen Brief richtete Klara Möller im Januar 1919 an »Die Republik«, die Tagesszeitung der Arbeiterräte, die für eine grundlegende Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse kämpften.

Anm: der Artikel wurde am 31.01.2017 im neues deutschland veröffentlicht, aber leider ist der Artikel nur gegen Bezahlung in voller Länge zu lesen.
taz 31.01.2017:

Mit Pfannen und Tröten gegen Luxusneubauten

Im Friedrichshainer Nordkiez scheppern AnwohnerInnen täglich gegen Verdrängung.
Tagesspiegel 31.01.2017:

BIM mietet sich in Bestlage am Alexanderplatz ein

Mit der Vermietung von 6000 Quadratmeter Büroflächen in der Alexanderstraße 1, 3, 5 wird am Standort die Vollvermietung erreicht.
Berliner Zeitung 31.01.2017:

Landesunternehmen erhöhen noch schnell die Mieten

Die landeseigenen Wohnungsunternehmen haben per 1. Januar dieses Jahres 21.751 Mieterhöhungen verschickt.


taz 31.01.2017:

Ärger gibt's auch ohne Holm

Mit den landeseigenen Unternehmen will Rot-Rot-Grün die Mieten dämpfen. Doch gerade deren MieterInnen erhalten jetzt reihenweise Mieterhöhungen.
rbb online 30.01.2017:

Sozialsenatorin kündigt Gesamtkonzept für Obdachlose an

Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) will mit einem Gesamtkonzept auf die steigende Zahl von Obdachlosen in der Stadt reagieren.


Berliner Morgenpost 30.01.2017:

Warum so viele Menschen auf der Straße leben müssen

Bis zu 6000 Obdachlose leben laut Fachleuten in Berlin auf der Straße. Die Ursachen für Obdachlosigkeit sind komplex.


Berliner Morgenpost 30.01.2017:

BVG überfordert: Zu viele Obdachlose nachts in U-Bahnhöfen

Hygienemängel und Konflikte: Die Berliner Verkehrsbetriebe appellieren an den Senat, mehr Notunterkünfte bereitzustellen.


Berliner Morgenpost 30.01.2017:

Bezirk Mitte räumt mehrere illegale Zeltlager

Im Tiergarten wurden 15 Zelte entfernt. Eine zweite Räumungsaktion am Spreebogen wurde kurzfristig aufgeschoben.
Tagesspiegel 30.01.2017:

Postbank räumt Hochhaus am Landwehrkanal

Das Hochhaus am Halleschen Ufer wird leergezogen. Es soll in einen Wohnturm umgebaut werden. Die Postbank residiert künftig im Spreebogen in Moabit.
neues deutschland 30.01.2017:

Kiezbewohner haben genug — wo bleibt Rot-Rot-Grün?

Höchste Zeit, dass der Berliner Senat seine Versprechen umsetzt — und den Verdrängungsprozessen ein Ende setzt.
neues deutschland 28.01.2017:

Hunderte protestieren gegen Uni-Entlassung von Andrej Holm

Demonstrationsbündnis brachte 1500 Menschen auf die Straße, um sich für eine andere Stadtpolitik stark zu machen.


Tagesspiegel 28.01.2017:

Studenten gehen für Andrej Holm auf die Straße

Hunderte demonstrierten gegen die Entlassung von Holm durch die Humboldt-Universität und gegen die Gentrifizierung. Auch Politiker beteiligten sich.


Berliner Zeitung 28.01.2017:

Hunderte Studenten protestieren gegen Entlassung von Andrej Holm

Trotz der niedrigen Temperaturen haben sich am Samstagnachmittag gegen 13 Uhr mehrere hundert Personen am Rosa-Luxemburg-Platz vor der Volksbühne versammelt, um gegen die Entlassung des zurückgetretenen Berliner Bau-Staatssekretärs Andrej Holm und für sozialen Wohnungsbau zu demonstrieren.


Berliner Morgenpost 28.01.2017:

Hunderte protestieren gegen Uni-Entlassung von Andrej Holm

Hunderte haben am Sonnabend in Mitte gegen die Entlassung Andrej Holms von der Humboldt-Universität protestiert.
taz 28.01.2017:

In der Lause wollen sie bleiben

Von der Stadt hatte der Besitzer die Immobilie für 3 Millionen gekauft, nun soll sie das Sechsfache bringen. Wären da nicht die Mieter.
neues deutschland 28.01.2017:

Besser wohnen in Marzahn

Erster Fertigbau-Wohnblock für 300 Geflüchtete wurde am Freitag eröffnet.


Berliner Morgenpost 27.01.2017:

Die ersten Flüchtlinge ziehen in neue Wohnblöcke in Marzahn

Nach Verzögerungen sind einige der Wohneinheiten nun bezugsfertig. Die künftigen Bewohner waren zuvor in Turnhallen untergebracht.


Berliner Zeitung 27.01.2017:

So funktional sind die ersten MUFs

Im vorigen Herbst, als die Flüchtlingszahlen drastisch angestiegen waren, einigte sich der damalige rot-schwarze Senat darauf, zehn solcher Unterkünfte zu bauen, die insgesamt bis zu 4000 Menschen Platz bieten sollen.